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BIOGRAFIE

WEG ALS SCHAUSPIELERIN

Angela Ascher ist geboren in Landshut und aufgewachsen in Dorfen in Oberbayern. Am örtlichen Gymnasium gab es eine ambitionierte Theatergruppe, der sie angehöhrte und schon ganz bald stand für sie fest, das sie die Schauspielerei zu ihrem Beruf machen will.

Sie studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Jutta Hoffmann, Pjotre Olev und vorallendingen Ihre Lehrerin und Professorin Ursula Gompf prägten Ihre Ausbildung. Während Ihres Studiums in Hamburg verbrachte sie ein Jahr an der University of Los Angeles im Rahmen eines DAAD Stipendiums.

2002 nach dem Abschluss an der Hochschule begann sie am Thalia Theater Hamburg unter der Intendanz von Ulrich Khuon und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg unter Tom Stromberg zu spielen.

2007 zog es sie wieder in den Süden, und zwar nach Wien. Dort begann eine kontinuierliche Arbeit am Schauspielhaus Wien unter Andreas Beck. Es begann eine Auseinandersetzung und Zusammenarbeit mit dem Gegenwartstheater, z.B. mit den Autoren Ewald Palmetshofer, Anne Habermehl und Kathrin Röggla.

Sie war und ist auch in zahlreichen Fernsehproduktionen zu sehen z.B. im Münchner Tatort „Jagdzeit“, „Hungrige Herzen“, „das Büro“. Seit 2011 ist Angela dem bayerischen Puplikum bekannt durch ihre Auftritte am Nockherberg als Christine Haderthauer und Ilse Aigner unter der Regie von Markus Rosenmüller.

Derzeit lebt sie in Wien und Dorfen und hatte Ende Februar gerade Premiere mit dem Stück „Die Welt von Gestern nach Stefan Zweig“ am Schauspielhaus Wien, im März 2014 war sie wieder am Nockherberg und in dem 45-minütigen Portrait „LEBENSLINIEN“, Regie: Reiner Holzemer im BR zu sehen.

Es ist nicht genug zu wissen - man muss auch anwenden.
Es ist nicht genug zu wollen - man muss auch tun.

- Johann Wolfgang von Goethe -